Freitag, 27. Juli 2012

Fusion 2012


Hallo zusammen,

In meinem Blog habe ich den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht und über Tiesto@BredaLive berichtet. Bereits zuvor waren wir auf dem Fusion Festival, worüber ich dieses Mal berichten möchte.

Nachdem wir im vergangenen Jahr beim SeaOfLove Festival in Freiburg waren, war in diesmal eine Fahrt in den Norden geplant. Genauer gesagt ging es zur Südspitze der Müritz. Schon die Anreise war in Bezug auf die Namensgebung der durchfahrenen Orte doch sehr interessant. Zwei davon waren Troja (Ortsschilder gab es dort schon nicht mehr ;-) ) und Berlinchen. :-)

Kurz vor Lärz war es dann soweit... das Ende des Festivalanfahrtsstaus war erreicht. Das langsame Vorankommen, ließ sich überaus gut nutzen, um das Auto auch mal per Hand zu bewegen. Das geht besser als man denkt ... sogar allein kam ich damit vorwärts. Nur bergauf war es dann vorbei und bergab, musste ein überzeugter Sprung ins Auto herhalten um noch rechtzeitig die Bremse zu drücken.

Nachdem wir Lärz schließlich mit Auto aber zu Fuß durchquert hatten, kam kurze Zeit später ein riesiger Fluggelände zum Vorschein, wo das Festival schließlich auch stattfand.
Ohne groß drumherum zu reden, kann man sagen, dass sich das Festival wirklich mehr als gelohnt hat. Was es da alles zu sehen gab ... eine abwechslungsreiche und gewaltige Beleuchtung nachts ... und auch so, trotz der Großräumigkeit, ließ sich überall die Liebe zum Detail erkennen.
Die Vielfältigkeit der Möglichkeiten machte es mehr als schwierig, sich für etwas zu entscheiden. Ein Rundgang mit überall mal kurz reinhören, dauerte schon mehr als eine Stunde. Es gab über 10 Bühnen, zudem Kino, Theater und Kabarett. Und damit sind nur die Hauptattraktionen genannt ... daneben gab es noch viele kleine andere Dinge. Feuerspiele, Starkstromartisten, OpenAirTheater, etc... Einige dieser Attraktionen waren in Hangars untergebracht, die als Bühnen und so weiter umgebaut waren.

Daneben gab es noch die Möglichkeit zu arbeiten und sich einen Teil des Eintrittspreises zu verdienen. Das haben wir natürlich auch mal ausprobiert. Dabei hatten wir das große Glück in der Küche im Backstagebereich zu zu arbeiten. Die 6h-Schicht brachte Schnippeln, Abwaschen und zum Abend Essen verteilen. Das war zwar recht anstrengend, aber dafür sehr spannend und am Schluss hatten wir dann sogar ein Abendessen und ein sauberes Klo :-)

Wettertechnisch können wir uns eigentlich auch nicht beschweren. Es wurde jeden Tag wärmer und abgesehen von 2 Gewittern blieben wir weitgehend vom Regen verschont. Die Gewitter hatten es aber auch in sich. Das erste am Freitagabend war überaus fotogen (Shelf, Böenwalze, etc), das zweite kam etwa 4 Uhr in der Nacht auf Sonntag (man erinnert sich vielleicht noch an diesen Schwergewittertag).
Bei letzterem hatten wir überaus Glück. Es fing eigentlich alles recht leicht an mit ein bissel Regen und Blitzen. Wir sind gerade in das Zelt gegangen, als es dann heftig los ging. Starkregen und kräftiger Wind haben das Zelt ganz schön ins Wackeln gebracht. Ich würde auf Sturmböen tippen, eine Station in der Nähe brachte aber immerhin eine ober Bft 8. Ich denke viel mehr hätte es nicht sein dürfen, dann wäre es auch für unser Zelt schwierig geworden ;-)
Letztlich aber alles gut überstanden ...

Am Montag ging es dann zufrieden und erschöpft wieder zurück nach Hanau..

Als nächstes steht das legendäre G-Town-Trance in Göbschelwitz bei Leipzig auf dem Programm. ;-) Die Kenner wissen Bescheid :-)

Im Anhang gibt es noch ein paar Bilder ... bis zum nächsten Mal
Marcus

Bilder:

July 26, 2012
Hier nochmal zu Erinnerung die traumhafte Shelf ...

Montag, 16. Juli 2012

Tiesto @ Breda Live


Willkommen zu später Stunde,

heute am frühen Abend sind Tina und ich aus Breda zurückgekehrt. Breda ... wo liegt das denn? Das habe ich mich zunächst auch gefragt und nur den versierten Fußballkennern ist diese Stadt ein Begriff. Breda liegt in den Niederlanden und spielt übrigens in der ersten niederländischen Liga.

Aber weder Fußball, noch Sightseeing haben uns in die Stadt getrieben ... Die Stadt ist nämlich auch der Geburtsort des Welt-DJ's Nummer 1 ... DJ TIESTO! Nachdem wir ihn im vergangenen Jahr zweimal gesehen haben (Las Vegas und SeaOfLove in Freiburg), sollte es in diesem Jahr wenigstens einmal klappen. Da die Chancen rar gewesen sind, haben wir uns also ein lokales Tagesfestival vorgeknöpft: Breda LIVE.

Die auftretenden Künstler waren: Lefties Soul Connection (ziemlich gut!), Ilse DeLange, Kane sowie DJ Hardwell und DJ Tiesto.

Die Veranstaltung war wohl wirklich eigentlich nur für Holländer gedacht, zumindest war alles nur auf Holländisch geschrieben und auch die Homepage hatte keinen Englisch-Button. Letztlich haben wir auch niemanden getroffen, der Englisch, Deutsch oder Sonstiges sprach. War auf jeden Fall eine lustige Erfahrung.

Richtig toll wurde es, als schließlich DJ Hardwell kam und später natürlich DJ Tiesto (beide sind gut Freunde). Da war die Sprache dann egal, sondern alles nur noch eine riesige Party. Es war ein tolles Set von beiden und die Reise hat sich in jedem Falle gelohnt. Zusammen haben beide immerhin 3h aufgelegt (1h bzw. 2h).

Mit fotografieren war es recht schwierig, da ich nur eine einfache Kamera dabei hatte und ich natürlich auch nicht zum fotografieren angereist war. Dennoch sind mir ein paar Bilder gelungen, die ich zu einer kleinen Collage zusammen gebaut habe.



Soweit zu unserem Wochenendekurztripp...

Bis bald
Grüße
Marcus

Sonntag, 8. Juli 2012

Ausflug an die Mosel


Guten Tag,

in diesem Beitrag möchte ich nur kurz ein paar Bilder zeigen, die ich in und um Traben-Trarbach aufgenommen habe. Dort habe ich nämlich am 09./10.06 einen Freund besucht. Schon die Zugfahrt dort hin hat sich wirklich sehr gelohnt. Zunächst entlang des Rheins bis nach Koblenz und dort schließlich die Mosel entlang über Bullay bis nach Traben-Trarbach. Entlang der Strecke gingen die Hügel und Berge oftmals steil hinauf. Neben alten Burgen waren insbesondere riesige Weinanbau-Flächen zu sehen. Eine wirklich traumhafte Landschaft.

In Traben-Trarbach wurde ich schließlich herumgeführt und natürlich haben wir auch in einer Straußwirtschaft (die Bezeichnung war mir vorher gar nicht geläufig) ein schönes Glas Wein getrunken.

Alles in allem ein sehr gelungener Ausflug und im Anhang findet ihr auch ein paar Bilderchen dazu.

Viele Grüße
Marcus

Traben-Trarbach

Montag, 25. Juni 2012

European Weather Testbed in Wiener Neustadt


Hallo zusammen,

schon länger habe ich mich nicht mehr gemeldet. Das liegt einfach daran, dass ich eins nach dem anderen gefolgt ist und keine Zeit war, die Dinge aufzuarbeiten. Da ich heute (23.06.) 12h im Zug sitze, habe ich mich überlegt, einfach mal ein paar Beiträge zu schreiben und diese dann nach und nach in der nächsten Zeit in meinen Blog zu stellen.

Die erste Frage ist sicherlich, weshalb ich bitte schön 12h im Zug sitze und das ist eigentlich die beste Überleitung zu meinem ersten Beitrag. Ich befinde mich gerade auf der Rückfahrt von Wiener Neustadt nach Hanau, wo ich dann kurze Zeit später weiter nach Leipzig fahren werde.

Die zweite Frage ist, was habe ich in Wiener Neustadt gemacht? Nun ... dort fand in diesem Jahr eine Premiere statt. Das erste sogenannte European Weather Testbed. Bei diesem Projekt werden 5 Wochen lang Vorhersageprodukte von Wetterdiensten und anderen Organisationen getestet. Dafür kommen in jeder Woche Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern zusammen (insgesamt 21) und machen unter Nutzung der zur Verfügung gestellten Produkte Vorhersagen über gefährliche Wetterereignisse in den Folgetagen. Die Vorhersagen werden nach Ablauf der vorhergesagten Tage bewertet und diskutiert. Außerdem wird über die Brauchbarkeit der verwendeten Produkte gesprochen. Neben dem Testen von Produkten gibt es auch einen großen Lerneffekt, da man sich natürlich trainiert gute Prognosen abzugeben und es auch jeden Tag einen Vortrag von einem Experten über einen gewissen Schwerpunkt gibt.
Letzteres findet im Rahmen eines OnlineBriefings statt, bei dem auch externe Teilnehmer mit einbezogen werden und über die aktuellen Vorhersagen und Auswertungen informiert werden.

Das ist eine kurze Zusammenfassung der Aktivitäten beim Testbed. Es geht also zum einen um den Trainingseffekt und zum anderen um die Zusammenarbeit von Entwicklern und Vorhersagern auf europäischer Ebene. Ich muss sagen, dass mir die Woche sehr viel Spaß gemacht hat und ich viele interessante Dinge gelernt habe. Es macht einfach immer wieder Freude, wenn man mit Vorhersagern/Entwicklern aus anderen Ländern zusammen arbeitet.
An zwei Abenden haben wir dann mit ein paar Teilnehmern auch noch eine schöne Chasingtour zum Tagesabschluss gemacht. Da wir meist sehr spät dran waren, waren die Fahrten nicht mehr ganz so erfolgreich. Aber in Anbetracht der Zeit hatten wir doch noch so einiges zu sehen bekommen. Insbesondere die Dauerblitzshows (mit mehreren Blitzen in der Sekunde) waren sehr beeindruckend.

Das Wochenende zuvor (16./17.06) habe ich zusammen mit Tina genutzt, um das erste Mal Wien kennen zu lernen. Dafür sind wir in aller Früh am Freitag von Hanau aufgebrochen und sie ist am Montag wieder zurück gefahren, während ich mich auf den Weg nach Wiener Neustadt begeben habe.
An den Tagen sind wir viel herum gelaufen und haben die wunderschöne Stadt Wien erkundet. Es gibt soviel zu sehen, dass wir natürlich lange nicht alles sehen konnten. Auf jeden Fall war das eine schöne Sache.

Soviel ersteinmal dazu. In einem späteren Bericht, werde ich dann über unsere Fahrradtour im Ruhrgebiet berichten.

Nachfolgend habe ich noch ein paar Bilder angehängt. Zum einen natürlich von Wien und zum anderen von der Chasingtour.

Viel Spaß damit und bis bald
Marcus

Wien:
Wien 120616
ESSL Testbed Chasing
ESSL Testbed Chasing(s)

Dienstag, 8. Mai 2012

Der letzte Schritt des Umzuges ...


Hallo und guten Tag,

zu unserem Glück in der neuen Wohnung hatten uns nur noch zwei Möbelstücke für das Schlafzimmer gefehlt. Leider sind die Lieferzeiten von Möbelhäusern meist ewig lang, sodass es noch eine ganze Zeit gedauert hatte, bis die Möbel endlich kamen.

Ohne knausrig wirken zu wollen, empfanden wir den Preis zum Aufbau der Möbel doch etwas hoch, weswegen wir uns kurzerhand entschlossen haben, nur Geld für die Lieferung zu bezahlen und den Aufbau selbst vorzunehmen. Das dies nicht ganz einfach werden würde, war uns klar. Auch die auf der Anleitung aufgeschriebene Aufbaudauer wäre wohl selbst von Profis nur schwer einzuhalten gewesen.

Als erstes war die Kommode an der Reihe. Dafür haben wir ein paar Stunden an einem Freitagabend aufbringen müssen.
Als nächstes hatten wir uns extra den darauf folgenden Samstag freigehalten um den großen Kleiderschrank aufzubauen. Das war auch gut so, denn trotz ausgeschriebenen 90 bis 120 min ging ein halber Tag dafür drauf. Allein die Rückwand hat wohl die anberaumte Zeit verschlungen, da man dafür einzelne Paneele dran nageln musste. Das Ganze in richtigem Abstand...nicht verrutscht...etc.
Letztenendes sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Klar hätte man das eine oder andere noch ein wenig besser machen können. Aber ich denke im Großen und Ganzen hat es sich schon gelohnt die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Einziges Problem: So schnell können wir wohl hier nicht ausziehen, denn der Schrank passt so aufgebaut durch keine Tür durch (mal ganz davon abgesehen, dass er megaschwer ist, knapp 100kg). Man müsste ihn also wieder teilweise zerlegen ... beim Gedanken an die vernagelte Rückwand, dürfte das aber nicht so einfach werden ...

Aber das soll jetzt ersteinmal nicht unser Problem sein ... wir freuen uns, dass die Wohnung nun endlich fertig ist. Auch auf dem Balkon hat sich schon einiges getan ... dort haben wir einige Beete angelegt. Dazu aber etwas mehr, wenn die Ergebnisse zu sehen sind.

Bis dahin ...

Viele Grüße
Marcus

Ausflüge am verlängerten April/Mai-Wochenende


Einen schönen guten Tag aus Hanau, nachdem nun schon recht viel in der neuen Wohnung geschafft ist, war es auch Zeit, zumindest die nähere Umgebung mal etwas in Augenschein zu nehmen. Da passte es sehr gut, dass wir zum verlängerten Wochenende über den 1.Mai die ersten Gäste bekommen haben.

Nicht weit von Hanau entfernt findet sich zum Beispiel die Barbarossa-Stadt Gelnhausen. Bei einer Umfrag im HR-Fernsehen "Die schönsten Städte Hessens" hat Gelnhausen den zweiten Rang belegt und man muss sagen, der Besuch am 28.04. hat sich wirklich gelohnt. Die Ausläufer des Spessarts führen dazu, dass die Stadt sich an einer Art Hang befindet. Weswegen es auch einen Ober- und einen Untermarkt gibt. Zudem findet man noch Teile der Stadtmauer und einige andere mittelalterliche Überbleibsel. Von der Stadtmauer aus hat man einen prima Blick auf die Stadt und ihr Wahrzeichen ... die Marienkirche.
Weiter unten in der Stadt finden sich zahlreiche Fachwerkhäuser. Darin haben sich Buchläden, Modegeschäfte und viele kleine Cafés niedergelassen. Oftmals sind diese mit einem Geschäft direkt verbunden,um eine zusätzliche Einnahmequelle zu habe. Wir saßen bspweise in einem Café, dass zu einem Strickwaren-Geschäft gehörte.
In Gelnhausen findet sich auch eine der ältesten Gaststätten Deutschland (1506 urkundlich erwähnt), dass seit 1639 in Familienbesitz ist. Auch findet man in Gelnhausen das Geburtshaus von Philipp Reis, dem Erfinder des Telefons.
Zuletzt noch ein interessanter Randaspekt, den ich beim Stöbern im Netz gefunden habe. So soll im Mittelalter ein Hagelunwetter verhindert haben, dass eine vom Unwetter selbst ausgelöste Feuerbrunst die Stadt zerstören konnte. Daher haben jedes Jahr am 15. August (dem Hageltag) die Geschäfte in Gelnhausen geschlossen. Ein schöner Artikel zu diesem Ereignis finden sich in einem Artikel der FAZ

Nun folgen noch ein paar Bilderchen von Gelnhausen um einen kleinen Eindruck zu bekommen:
Gelnhausen_120429
Ein weiteres in unmittelbarer Umgebung von Hanau befindliches Städtchen ist Seligenstadt. Direkt am Main gelegen, war es ein Leichtniss sich auf das Fahrrad zu schwingen und mal eben dort hin zu radeln. Bei bestem Sommerwetter hat sich auch dieser Ausflug sehr gelohnt. Leider war Seligenstadt sehr überfüllt, was den Gesamteindruck aber nur wenig getrübt hat. So ist es nun einmal, wenn an einem freien Tag (1.Mai), dass Wetter mitspielt und jeder einen kleinen Ausflug macht. Seligenstadt hat uns persönlich sogar noch etwas besser gefallen, als Gelnhausen und da wundert es nicht, dass dieses kleine Städtchen ebenfalls bei der Umfrage des HR auftauchte, nämlich auf Platz 14.
Interessanterweise gehört gehört Seligenstadt nicht zum LK Main-Kinzig, sondern wieder zum LK Offenbach. Die Kleinstadt findet sich zwar weiter stromaufwärts, da der Main aber nach Süden abbiegt, gelangt er erneut in den LK OF. Wenn man in Seligenstadt den Main überquert ist man übrigens schon direkt in Bayern.
Die Benennung der Stadt geht auf eine Legende zurück. Demnach soll der Berater von Karl dem Großen mit dessen Tochter in das Städtchen geflüchtet sein (damals noch Obermulinheim genannt). Karl der Große kehrte eines Tages in das Gasthaus in Seligenstadt ein, wo seine Tochter mittlerweile arbeite. Er erkannte sie an dem unvergleichlichem Geschmack des servierten Pfannkuchen. Den von ihm darauf getätigte Ausspruch "Selig sei die Stadt genannt, da ich meine Tochter Emma wiederfand" findet man übrigens noch immer an einem wunderschönem Gebäude am Marktplatz. Fortan hieß die Stadt "Seligenstadt".
Neben vielen schönen Fachwerkhäusern findet man in Seligenstadt auch ein größeres Benediktiner-Klosterareal mit einem wunderschönen Klostergarten. Dort wird quasi alles angebaut, was man sich vorstellen kann. Neben Obstbäumen, finden sich auch zahlreiche Pflanzen- und Gemüsebeete. Ein weiteres Highlight ist ein umfangreicher Kräuter- und Apothekergarten ... wo man quasi alles findet, was es gibt.
Eine weitere Auffälligkeit ist noch, dass sich an jeder Ecke ein Eisladen befindet. Bei allen gab es auch lange Schlangen. Ich glaube jeder, der an diesem Tag in Seligenstadt war hat sich dort ein Eis geholt. Der Eisverkauf ist offenbar eine sehr wichtige Einnahmequelle.

Und hier nun noch einige Bilderchen von Seligenstadt:
Seligenstadt_120501
Somit ging ein interessantes Wochenende zu Ende und der Anfang zur Erkundung der Umgebung ist gemacht. Wir freuen uns, dies auch in Zukunft fortzusetzen. Davor steht aber zunächst eine Fahrradtour durch das Ruhrgebiet ist ... die so genannte "Tour de Ruhr". Bis dahin... Viele Grüße Marcus

Dienstag, 17. April 2012

Mainblicke Teil II

Schönen guten Abend,

ich habe mal wieder Nachtschichten und nach einer eisigen Aprilnacht durfte ich heute morgen am Main wieder nach Hause fahren. Es war zwar ziemlich frisch. Dafür wurde ich aber von der Sonne begleitet. Dampfender Main, Reif und das alles im Sonnenlicht. Das bot wieder fantastische Anblicke.

Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und habe die Bilder diesem Post angehängt. Ein Bild darunter stammt nicht von heute Morgen, sondern von gestern Abend. Die Frankfurter Skyline bei Sonnenuntergang und Fallstreifen. Ja . . . das ist mein beneidenswerter Ausblick von meinem Arbeitsplatz :-)

Ansonsten gibt es nicht soviel neues zu berichten. Über Ostern habe ich es mal wieder nach Erfurt und Leipzig geschafft. Sonst habe ich derzeit recht viel zu tun. Die Wohnung nimmt auch auf dem Balkon nun immer mehr Gestalt an. So haben wir einige Dinge in Beete eingepflanzt. In einem anderem Post werde ich irgendwann dieses Projekt auch mal vorstellen. Heute sind nun auch die letzten Möbel gekommen ... die nur noch aufgebaut werden müssen, um den Umzug schließlich vollends abzuschließen.

Soweit für den Moment. Bis bald mal wieder . . .
Grüße
Marcus

Mainblicke April 2012