Mittwoch, 16. November 2011

(Es war einmal) ein goldener Herbst

Guten Morgen,

nun da sich alle Bäume ihrer Blätter entledigt haben und zum Teil der Dauerfrost mit dem vielfach ungeliebten Nebel-Nieselregen-Mix Einzug gehalten hat, wird es höchste Zeit die Gedanken mit goldenen Herbstbildern zu erwärmen. Das möchte ich heute tun und hänge euch eine Auswahl an Bildern an.

Es bleibt festzuhalten, dass es zumindest meiner subjektiven Empfindung nach, schon lange nicht mehr so schön bunt gewesen ist. Grund dafür ist sicherlich der zum einen recht milde Herbst, zum anderen aber auch der fehlende Wind. Damit konnten sich die Blätter lange Zeit halten.

Der hohe Druck bleibt wohl auch weiterhin ein nicht enden wollender Gesell. Schon seit Wochen begleitet er uns ja und versorgt uns mal mit Sonne, mal mit Nebel. Je nachdem wo man sich zu welcher Zeit gerade befindet. Auch weiterhin sieht es nicht nach einer durchgreifenden Änderung aus und so finden wir uns einfach damit ab und schauen was der Winter für uns bereit hält.

Viele Grüße
Marcus

Herbst2011

Sonntag, 6. November 2011

NordSeeHerbstKurzUrlaub

Guten Abend,

der in der Überschrift angesprochene Urlaub ist mittlerweile schon wieder mehr als 1 Woche her, aber ich bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Das möchte ich nun aber nachholen.

Der Plan war ein paar Tage an die Nordsee zu fahren um zu entspannen und den Herbst zu genießen. Schlechtes Wetter war dafür nicht unerwünscht ... nein ... wir hätten uns sogar gewünscht, dass dieses sich etwas herbstlicher zeigen würde. Dem war aber leider nicht so. Es gab keinen Regen und auch der Wind machte nicht wirklich auf sich aufmerksam. Aber der Reihe nach.

Ich bin bereits ein paar Tage eher nach Kassel gefahren. Dort war ein Konzertbesuch von Clueso geplant. Ein Konzertkarte hatte meine Schwester zum Geburtstag bekommen, die uns somit in Kassel besuchen kam. Das Konzert hat mir und den beiden Begleiterinnen wirklich gut gefallen. Ich finde der Auftritt war wirklich prima gemacht, mit einigen sehr guten Ideen. So zum Beispiel eine Kamera, die die Band live filmte und deren Aufnahmen dann als Großaufnahme an eine vor die Band zwischendurch aufgehangene seidene und durchscheinende Gardine projiziert wurden ... Na diesen Satz nicht beim ersten Lesen verstanden? Ich weiß so böse verschachtelte Sätze darf man eigentlich nicht verwenden. Es sei denn, man möchte, dass der Leser diesen Satz mehrfach lesen muss. :-P

... nein ich habe weder getrunken, noch stehe ich unter Drogen ...

Zurück zum Thema: Am Mittwoch (26.10.) ging es dann schließlich los nach Tossens. Dies ist ein Urlaubsort (Nordseebad) auf der Halbinsel Butjadingen ...direkt am Jadebusen. Nicht weit entfernt sind Wilhelmshaven oder Bremerhaven. Untergebracht waren wir in einer Ferienwohnung direkt beim "Center Parcs". Das ist dort alles sehr touristisch angelegt und besonders für Kinder mit Familien geeignet. Im Sommer muss man da sicher auch nicht sein (es sei denn man hat Kinder ;-)), im Herbst war es aber alles schön gediegen und recht angenehm.

Das sich vor der Küste erstreckende Wattenmeer ist ein Teil des Niedersächsischen Nationalparks Wattenmeer. Das haben wir natürlich auch kennen lernen wollen und so habe ich mir vor Ort Gummistiefel zugelegt (für Barfuß ist es mir doch schon etwas zu kalt gewesen). Wir hatten zwischendurch überlegt eine richtig organisierte Watttour zu machen, uns dann aber doch für das gemütliche Herumschlumpern entschieden. Hat Spaß gemacht und ist eine interessante Sache so über das Watt zu spazieren.

Was haben wir sonst noch so gemacht ... viiel entspannt ... Spiele gespielt ... mit dem Fahrrad gefahren ... lecker Fisch gegessen und natürlich DRACHENSTEIGEN gelassen. Dem aufmerksamen Leser wird nun der eingangs erwähnte schwache Wind wieder einfallen. In der Tat war es überaus schwierig. An einem Tag war es derart windschwach, dass kein Drachen sich auch nur vom Boden erhoben hätte. An einem anderen Tag war es dann zwar möglich den Drachen zu starten, allerdings war dies kein wirklich Vergnügen. Nur am letzten Tag ... da hat es dann endlich geklappt und der Drachen hatte ordentlich Zug, sodass man auch mal ein paar schöne Kurven fliegen konnte. Macht schon Spaß so ein Lenkdrachen. :-)

Am Sonntag (30.10.) ging es dann schließlich zurück. Es war eine schöne und entspannte Zeit. Die Unterkunft war prima, die Nordsee hat gefallen und das Essen hat geschmeckt. Einziges Manko ... so richtig Herbst wollte es nicht werden. Und somit muss ich die Überschrift doch etwas korrigieren: "NordSeeHerbstKurzUrlaub.

Im nächsten Beitrag, den ich die Tage schreiben werde, wird es dann auch ein paar wirkliche Herbstbilder zu sehen geben ... aus dem RheinMainGebiet. Bis dahin viel Spaß mit einer kleine Auswahl an Nordseebildern + Panorama :-)

Grüße
Marcus

Nordseeurlaub Okt2011


Panorama:

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Mallorca - Lernen und Genießen im Namen des Dienstes

Hola,

zurück aus Palma de Mallorca möchte ich kurz einen Reisebericht mit ersten Eindrücken zum Besten geben. Auch wenn ich häufig beäugt wurde ... es war in der Tat eine Dienstreise und ich habe diese auch als solche durchgeführt.Trotzdem war natürlich am Ende eines anstrengenden Tages der Genussfaktor mit dabei. Aber der Reihe nach.

Los ging es am Sonntag, den 02.10.2011. Der zeitlich von mir etwas knapp kalkulierte Weg zur S-Bahn - ich hatte vergessen, dass ich ja noch ein Ticket brauche - hat mich gleich mal ordentlich ins Schwitzen gebracht. Letztlich hat aber alles in time gepasst und so konnte ich wohlbehalten meinen Flug antreten. Neben mir, sind auch noch zwei Kollegen aus anderen Abteilungen genau mit demselben Flieger geflogen. Die eine Kollegin hatte Ihren Sitzplatz direkt am Flughafen zugewiesen bekommen, während ich mir meinen bereits via Internet am Vortag gesichert hatte. Man mag es kaum glauben, aber wir hatten doch tatsächlich die Plätze 30F und 30E. Ich glaube mehr Zufall geht nicht ;-) Das aber nur als kleine Randnotiz.

Ich bekam bereits am Flughafen einen Anruf von meinem Kollegen, der von Leipzig aus geflogen war, dass unser Poster nicht mit angekommen ist. Nach allem was bereits im Vorfeld schief gegangen war, schien dies dann endgültig der krönende Abschluss zu sein. In Palma angekommen habe ich dann selbst nochmal nachgefragt (wir hatten eine Suchnummer). Der Typ von Air Berlin konnte zwar Deutsch, war aber dafür äußerst unfreundlich. Letztlich war das Poster noch nicht da und so blieb nur zu hoffen, dass man es rasch nachliefert. Tatsächlich ... welch Wunder ... hat dies sogar geklappt. Als wir am späten Abend vom Abendessen zurück zum Hotel kamen, wurde dieses angeliefert. Wir hatten also nochmal Glück gehabt.

Am nächsten Tag ging dann schließlich die 6th European Conference on severe storms los. Die Location (Museo Es Baluard) war wirklich schick, wenngleich die Enge nicht ganz so toll war. Insbesondere die Fläche für die Poster war schon ungemütlich eng und die Postersessions wurden aufgesplittet, sodass man schon zur Mitte der Woche sein Poster abhängen musste. Da aber immer ein paar Aufsteller leer geblieben sind, konnten wir es dann doch nochmal untermogeln ;-)

Die Vorträge waren zum Teil ähnlich zu denen vor 2 Jahren in Landshut, zum Teil konnte man aber auch noch nicht bekannte Dinge kennen lernen. Insgesamt eigentlich eine gute Mischung aus Redundanz und Neuigkeit. Besonders toll fand ich auch die soziale Komponente. So konnte ich neue Leute kennen lernen und mit alten Weggefährten sprechen. Der Austausch hat wirklich gut geklappt. Umrahmt wurde dies natürlich auch durch die klasse Locations, die für Kaffeepause, Icebreaker (Castell de Bellver) und Conference Dinner (im Restaurante Bahía Mediterráneo) zur Verfügung gestellt wurden. Das war schon wirklich erste Klasse.

Die Abende haben wir abgesehen vom Icebreaker und Dinner in jeweils unterschiedlichen Gruppen in der Stadt mit einem Abendessen und netten Gesprächen verbracht. Zum Dinner hatte ich übrigens das Glück direkt neben Howard Bluestein sitzen zu können ... ich habe ihn dann natürlich darauf aufmerksam gemacht, dass seine Bücher in der Bibliothek in Leipzig derart begehrt waren, dass man sie quasi nie bekommen hat ... schleim, schleim ... ;-) Auf jeden Fall bringt er wohl nächstes Jahr ein neues Buch heraus. Ein sehr netter Mensch der Howie :-)

Am Freitag ging die Konferenz zu Ende. Ein sehr bewegender Aspekt war im übrigen auch die Vergabe des Nikolai Dotzek Awards. Eine Auszeichnung, die nach dem Tod von Nikolai Dotzek vor 1.5 Jahren ins Leben gerufen wurde. Auf dem Gebiet "Severe Weather" war er in Europa der Vorreiter schlecht hin und war international anerkannt. Der Award wurde an Paul Markowski verliehen, wobei die Preisübergabe von Nikolais Frau und seinen beiden Söhnen gemacht wurde ... ich denke ich brauche dazu dann nichts weiter zu sagen.

Am Samstag gab es dann noch einen Fortbildungskurs von und mit Chuck Doswell, der mir gezeigt hat, wie weit man bei dem heutigen Stand der Technik und Automatisierung schon weg ist von der Basis der Handanalyse. Schon ein wenig erschreckend. Man muss sich einfach erziehen auch weiter die Basis nicht aus den Augen zu verlieren, sowie weiterhin den Bezug zur Dynamik und grundlegenden Entwicklung von mesoskaligen Phänomenen zu haben. Je weiter man sich davon entfernt und je weiter man sich von den Vorgaben der Maschinen leiten lässt, desto mehr verliert man die Kontrolle über die Vorhersage und das Warnwesen. Okee .... ich schweife ab ... ;-)

Am Sonntag (09.10.2011) ging es schließlich zurück. Der Flug war wirklich prima und sehr fotogen. Damit schließe ich den heutigen Beitrag mit dem gewohnten Link zur Bilderschau. Es wie immer nur eine kleine Auswahl von etwa 250 Bildern :-)

Bis bald
Marcus PS: Die nächste ECSS findet übrigens im Juni 2013 in Helsinki statt.
ECSS Mallorca 2011

Mittwoch, 28. September 2011

IAA vs. BUGA

Hallo zusammen,

es ist an der Zeit mal wieder einen kleinen Statusbericht abzugeben.

In der vergangenen Woche hatte ich deutschen Besuch aus Spanien und neben anderen Unternehmungen haben wir zum Beispiel die IAA in Frankfurt besucht. Es war das erste mal, dass ich überhaupt auf der Frankfurter Messe gewesen bin. Auch eine Automesse hatte ich schon länger nicht mehr besucht (zuletzt in Leipzig). So war es eine gute Gelegenheit beides zu verbinden.

Wir waren zwar unter der Woche da, dass führte aber nicht etwa dazu, dass wir genug Platz hatten, um uns alle Autos gemütlich anzuschauen. Ganz im Gegenteil, die Hallen waren zum Teil extrem gut gefüllt. Da musst man sich schon so manchmal durch die Massen zwängen und es war auch nicht einfach die passenden Fotos von den schönsten Modellen zu machen. Ich möchte echt nicht wissen, wie es dann an einem Wochenendtag dort aussah :-)

Letztlich war es eine interessante Sache die neuesten Modelle zu sehen und ein wenig zu schauen, was es heut zu Tage schon für Möglichkeiten gibt. So zum Beispiel, wie der Benzinverbrauch bei den einzelnen Modellen ausschaut und was es für Elektroautos bereits gibt.

Im folgenden kann man unter dem Link eine kleine Auswahl der gemachten Fotos sehen.

IAA Frankfurt 2011


Am Freitag (23.11.) ging es mit Tina zur BUGA nach Koblenz. Wir wollten da auf jeden Fall mal hin, und fast hätte es gar nicht mehr geklappt. Aber zum Glück gab es diesen Freitag. :-) Allen Lästerattacken zum Trotz ... dass es doch eine Rentnerveranstaltung sei und man doch noch viel zu jung dafür ... machten wir uns am Vormittag des besagten Tages auf den Weg. Dafür sollte der Nahverkehr herhalten, mit dem wir schön gemütlich entlang der linksrheinischen Strecke Richtung Koblenz fuhren. Die Fahrt entlang des Rheins war wirklich klasse und wirklich sehr ansehnlich. Es war der gleich Zug, mit dem ich ein paar Wochen vorher auch zum Startort der Fahrradtour gefahren bin. So kamen wir schließlich auch an Boppart vorbei :-)

In Koblenz angekommen haben wir uns auf den Weg gemacht das Gelände zu erkunden. Koblenz selbst ist landschaftlich gesehen schon allein einen Besuch wert. Die Blumenpracht war dazu wirklich beeindruckend. Wir hätten nicht gedacht, dass die meisten Pflanzen zu der fortgeschrittenen Jahreszeit noch so gut in Schuss sind. Auf jeden Fall haben wir den Rundgang sehr genossen, insbesondere auch die Fahrt mit der Seilbahn zur Burg Ehrenbreitstein. Auch wenn es etwas makaber scheint ... die Ausstellung der Grabgestaltung war ebenfalls toll. Viele interessante Gestaltungsmöglichkeiten wurde da gezeigt. Der Besuch hat sich vollauf gelohnt und so sind wir in den Abendstunden zurück Richtung Offenbach gefahren, diesmal auf der rechtsrheinischen Strecke.

Ein paar Bilder findet man im Folgenden.

BuGa Koblenz 2011


Nun steht schon das nächste Highlight kurz bevor. Und zwar geht es am kommenden Sonntag (02.10.11) auf nach Malle. Nicht etwa um Urlaub zu machen, sondern rein dienstlich :-) Dort findet in Palma nämlich die ECSS (European Conference on Severe Storms) statt. Das ist eine Veranstaltung über konvektive Wetterereignisse (Gewitterstürme) und findet alle 2 Jahre statt. Kurz gesagt geht es darum, was es für Neuigkeiten bei der Vorhersage und aus der Forschung gibt. Bereits bei der vergangenen Veranstaltung in Landshut bin ich dabei gewesen. Diesmal habe ich zusammen mit einem Kollegen ein Poster gemacht. Alles zu der Veranstaltung ... wie es war, welche Erlebnisse es gab ... folgt dann im nächsten Bericht.

Bis dahin wünsche ich allen ein paar schöne Tage
Grüße
Marcus PS: Zum Abschluss nochmal zwei Panoramas:

Freitag, 9. September 2011

Radtour von Emmelshausen nach Kirn (Hunsrück)

Hallo und Guten Abend,

in dieser Woche war es soweit … die VBZ-Radtour stand auf dem Plan (06.09.2011). Wer mit dem Wort VBZ nichts anfangen kann, dem sei gesagt, dass dies die Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach ist --- also dort wo ich arbeite. Kurzum: Es war ein Betriebausflug. Dafür hatten wir uns eine Radtour im Hunsrück überlegt. Ich möchte nur kurz ein paar Worte darüber verlieren, wie diese ablief.

Los ging es bereits in aller Frühe. So etwa gegen 05:00 Uhr klingelte mein Wecker und ich habe mich dann mit dem Fahrrad von Offenbach auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Der RE fuhr dort 07:06 Uhr ab. Die Strecke war wirklich sehr schön und führte ab Mainz direkt am Rhein entlang. Der Zielbahnhof war Boppard, wo wir einen längeren Aufenthalt hatten und uns die Zeit mit einem zweiten Frühstück vertrieben haben.

Anschließend ging es weiter mit der Hunsrückbahn von Boppard nach Emmelshausen. Das ist die steilste nur über die Haftung der Räder funktionierende Bahnstrecke. Es werden dabei immerhin innerhalb von sechs Kilometern 336 Höhenmeter erstiegen. Das Ergebnis waren interessante Ausblicke in den Hunsrück … der wirklich so grün und bewaldet ist, dass man manchmal der Meinung war, dass unter einem der Urwald liegt.

In Emmelshausen angekommen startete schließlich unsere Radtour. Die abgefahrene Strecke ist ganz grob in dem folgenden Bild aufgezeigt, wobei jeder kleine Abzweig nicht stimmen muss, aber so in etwas ist die Fahrt abgelaufen.


Ein großes Problem war der Gegenwind. Da wir teils nach Süden, teils nach Südwesten fuhren, war wir häufig dem starken Südwestwind ausgesetzt, was uns vor allem zum Ende hin ziemlich zugesetzt hat.

Der erste Teilabschnitt ging da noch recht gut vorwärts, denn größere Steigungen waren zunächst nicht zu bewältigen. Wir fuhren auf dem Schinderhannes-Radweg von Emmelshausen bis nach Simmern, wo wir schließlich im Hotel Bergschlössen zu Mittag gegessen haben.

Dann ging es aber so richtig los, denn nun gab es neben den weiter zunehmenden Wind auch die ersten Steigungen zu bewältigen. Die waren sicherlich nicht endlos lang oder schwer zu fahren, in Kombination mit dem angesprochenen zweiten Hindernis zehrten diese aber zunehmend an den Kräften.

Zunächst sind wir die Verbindungstrecke zwischen Simmern und Kirchberg gefahren (12 km) um von dort an auf dem Lützeloon-Radweg bis nach Kirn zu gelangen. Die Strecke wurde von unserem „Reiseleiter“ als „leicht kuppig“ beschrieben. Das kann man in der Tat doppelt unterstreichen. Wahrscheinlich war es aber tatsächlich der Wind, der aus „leicht kuppig“ ganz schnell „sehr kuppig“ machte.

Als Belohnung gab es dann noch ein schönes Kaffeetrinken oder wahlweise Eisessen in Kirn, ehe es mit dem Zug zurück nach Frankfurt ging. Von dort dann noch mal die 10 km bis nach Offenbach und aus war die Tour.

So ein bissel froh war ich dann schon, da es für mich, der lange keine größeren Fahrradtouren mehr gemacht hat, doch schon etwas anstrengend war. Alles in allem aber ein sehr schöner Ausflug mit eingebauten Quäleinheiten. Es wäre sicher schön, auch im nächsten Jahr solch einen Ausflug zu organisieren.

Anbei noch ein paar Bilder: Die meisten stammen von mir selbst. Ich habe jetzt auch darauf bis auf ein Gruppenbild darauf verzichtet die Personenbilder mit rein zu nehmen.

Viele Grüße Marcus
VBZ Radtour Hunsrück 2011

Samstag, 3. September 2011

Die Fliege, die Fliege, die Fliege ist tot

Werte Trauergemeinde,

heute ist ein trauriger Tag ... ich habe den großen Brummer tot auf meinem Schreibtisch gefunden. Diese fette Fliege ist mir in den letzten Tagen beinahe ans Herz gewachsen. Über Tage hinweg brummte sie durch das Arbeitszimmer und ist mir sogar treu geblieben, als ich mal 4 Tage nicht im Haus war. Nun allerdings ist das Leben der gemeinen Schmeißfliege vorüber. Dieses dauert ja meist nur wenige Tage bis Wochen.

Klar war sie nervig und ich habe ihr insgeheim schon länger den Tod gewünscht, aber letztlich ist es doch auch nur eine einfach Fliege gewesen. Daher möchte ich ihr mit diesem Porträt meine letzte Ehre erweisen. Morgen wird sie dann im Biomüll beerdigt.

Allen einen schönen Abend ... trotz der traurigen Kunde ...

Grüße
Marcus


Mittwoch, 10. August 2011

G-Town Trance und USA-Panoramas

Hallo zusammen,

ich möchte mich mal wieder kurz melden. Derzeit verweile ich in Leipzig und habe dort am vergangenen Samstag (06.08) die (fast) schon traditionelle G-Town Trance Party mitgenommen. Bei gepflegter Elektromugge, Lagerfeuer und ein paar Lichterketten konnte man das Tanzen mit dem Chillen abwechseln und nette Gespräche führen. Alles in allem eine ziemlich gelungene Sache, da auch die angekündigte Regenfront nicht kam, die Wolken aber sehr wohl da waren. Dadurch konnte es auch nicht wirklich abkühlen und bis zum Morgen ging das Quecksilber nicht unter 20 Grad.

Die Woche mache ich einen recht ruhigen hier in Leipzig und das ist denke ich auch ganz gut so. Am Freitag steht dann noch eine kleine Gartenfeier an, wenngleich das Wetter dann nicht ganz so optimal und mild ist, wie die Woche zuvor, aber mit geeigneter Kleidung und dem richtigen Maß an Alkohol wird das schon passen :-)

Ich habe jetzt mal Zeit gefunden vier Panoramas zu basteln. Dank Sören habe ich auch das passende Programm dafür gehabt (Hugin). Dank nochmals für den Tipp.

Die vier Panoramas könnt ihr euch wie immer anschauen ... einfach auf das Bild unten klicken.

Nun denn ... ich wünsche noch einen angenehmen Tag.
Bye
Marcus



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