Dienstag, 17. April 2012

Mainblicke Teil II

Schönen guten Abend,

ich habe mal wieder Nachtschichten und nach einer eisigen Aprilnacht durfte ich heute morgen am Main wieder nach Hause fahren. Es war zwar ziemlich frisch. Dafür wurde ich aber von der Sonne begleitet. Dampfender Main, Reif und das alles im Sonnenlicht. Das bot wieder fantastische Anblicke.

Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und habe die Bilder diesem Post angehängt. Ein Bild darunter stammt nicht von heute Morgen, sondern von gestern Abend. Die Frankfurter Skyline bei Sonnenuntergang und Fallstreifen. Ja . . . das ist mein beneidenswerter Ausblick von meinem Arbeitsplatz :-)

Ansonsten gibt es nicht soviel neues zu berichten. Über Ostern habe ich es mal wieder nach Erfurt und Leipzig geschafft. Sonst habe ich derzeit recht viel zu tun. Die Wohnung nimmt auch auf dem Balkon nun immer mehr Gestalt an. So haben wir einige Dinge in Beete eingepflanzt. In einem anderem Post werde ich irgendwann dieses Projekt auch mal vorstellen. Heute sind nun auch die letzten Möbel gekommen ... die nur noch aufgebaut werden müssen, um den Umzug schließlich vollends abzuschließen.

Soweit für den Moment. Bis bald mal wieder . . .
Grüße
Marcus

Mainblicke April 2012

Mittwoch, 28. März 2012

Mainblicke - Teil I

Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich ja einen etwas weiteren Heimweg. Am Main entlang gibt es dabei immer wieder nette Ansichten. Also habe ich mich entschlossen auch immer die Kamera mit mir zu führen. Wenn es also zukünftig mal etwas gibt, was sich zu fotografieren lohnt, dann werde ich es auf dem Blog bekannt geben.

Die erste Aufnahmen stammen von heute morgen (28.03.) als ich auf dem Heimweg eine Sonnenaufgangsfahrradpause eingelegt habe.

Auch sonst beginne ich mich so langsam in Hanau einzuleben.
Im Übrigen war ich vergangene Woche auf meinem mittlerweile 4ten Extremwetterkongress in Hamburg. Dieser hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Nicht nur, dass es interessante Vorträge gab, man hat auch wieder viele alte und nette Weggefährten treffen können. Die Verleihung des Preises zum Synoptiker war aus Wetterturnier-Sicht einer der Höhepunkte. Aber auch sonst bin ich zufrieden wieder nach Hause gefahren.

Sodele ... das soll es ersteinmal wieder gewesen sein. Vielleicht bieten sich mir auch am heutigen Morgen wieder nette Ausblicke. Sollte dies der Fall sein, wird es wieder Bilder geben. Bis dahin viel Spaß mit denen vom letzten Morgen.

Grüße
Marcus
Mainblicke_März2012

Dienstag, 14. Februar 2012

Reading 2012

Hallo,

mit diesem Post möchte ich mal wieder ein kleines Lebenszeichen von mir schicken. Derzeit verweile ich mal wieder für ein paar Tage in Leipzig, werde mich aber bereits morgen wieder auf den Weg zurück machen. Auf jeden Fall war es nochmal schön hier ein wenig Winterlandschaft zu sehen. Das ist ja in Offenbach dieses Jahr leider nicht so toll gewesen. Auch gab es nach 2006 endlich mal wieder die Möglichkeit das Elsterflutbecken zu betreten. Das habe ich natürlich genutzt um dort ein wenig drauf rumzuschlittern. Da morgen nochmal Schnee ansteht hoffe ich mal, dass die Bahn keine größeren Probleme macht ;-)

Seit meiner letzten Nachricht war das interessanteste eigentlich meine Reise nach Reading, Großbritannien. Dort habe ich eine Fortbildung am Europäischen Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) gemacht. Für alle, die sich auf dem Gebiet nicht so auskennen: Das EZMW ist die wichtigste Institution auf dem Gebiet der mittelfristigen Wettervorhersage, also von Vorhersagen, ab dem 4ten Tag. Das vom EZMW zur Verfügung gestellte Wettermodell ist eines der besten auf diesem Gebiet.
Solche Fortbildungen sind ja immer eine tolle Sache. So habe ich einiges über die vom EZMW zur Verfügung gestellten Produkte gelernt. Was es alles gibt, wie es berechnet wird und wie man es zu verwenden hat.

Eine tolle Sache ist natürlich auch immer wieder, dass man Vorhersager aus ganz Europa trifft. So waren unter anderem auch Kollegen aus Norwegen, Italien, Spanien oder auch Island da. Leider blieb nicht viel Zeit um Reading näher unter die Lupe zu nehmen blieb leider nicht, aber an den Abenden waren wir oft etwas essen und danach noch in einen Pub. Das war doch insgesamt eine interessante Geschichte.

Gewohnt habe ich mit einem Kollegen in einem schönen urigen Hotel namens Hillingdon Prince. Das war so ein richtig schönes altes englische Hotel, mit langen Gängen, weichem Teppich und hier und da einem flimmernden Licht. Es hat mir wirklich gut dort gefallen, abgesehen vom Frühstück. Also mit dem "English Breakfast" kann ich mich überhaupt nicht anfreunden. Zweimal habe ich es probiert, aber Würste, Ei und sonstige Dinge zum Frühstück waren mir dann doch etwas zu hart. Auch so ist das englische Essen nicht so der Brüller. Auch das Kantinenessen hat ganz und gar nicht geschmeckt und beim Abendessen musste man auch aufpassen. Kein Wunder, dass die dort soviele Italiener haben ;-) Dort hat es auf jeden Fall geschmeckt :-)

Eine knappe Woche war ich in Reading, ehe es dann an einem Samstag wieder zurück ging. Von Reading zum Flughafen London/Heathrow war es mit dem Bus nur etwa 1h Fahrt.

Tja ... und was steht in nächster Zeit so an? Naja, ersteinmal gibt es privat so einiges zu tun und im März ist dann wieder die alljährliche Teilnahme am Extremwetterkongress (EWK) in Hamburg geplant.

Nu denn ... ich werden mich wieder melden, wenn es etwas Interessantes zu berichten gibt.

Anbei gibt es noch zwei Fotos vom Hotel in Reading und eine Aufnahme vom zugefrorenen Elsterflutbecken in Leipzig.

Grüße
Marcus
Reading
From Winter1112

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Kalender 2012 und was demnächst ansteht

Guten Abend,

ich habe lange nichts mehr geschrieben, es ist aber ehrlich gesagt auch lange nichts passiert. Bis auf Weiteres steht auch erstmal nichts besonderes an, aber im neuen Jahr wird sich dann wieder so einiges tun. So geht es Ende Januar / Anfang Februar für eine Woche auf Dienstreise nach Großbritannien, genauer gesagt nach Reading. Dort werde ich einen Kurs zur mittelfristigen Wettervorhersage vom Europäischen Zentrum für Mittelfristvorhersage (ECMWF) besuchen. Das wird sicherlich eine interessante Sache werden und darauf freue ich mich auch jetzt schon sehr.
Im März steht dann noch der alljährliche Besuch des EWK in Hamburg auf dem Programm. Diesmal wird dieser ja leider nicht bei der Uni stattfinden. Das fand ich im letzten Jahr sehr gut, weil Unterkunft, Haltstelle (Dammtor) und Veranstaltungsort sehr nah beieinander gelegen waren und auch die Versorgung dank Mensa erstklassig gewesen ist. In diesem Jahr ist der Veranstaltungsort doch recht weit abseits (beim Studio Hamburg). Ein erster Blick auf Hotel- und Unterbringungsmöglichkeiten in näherer Umgebung war da doch ein Stück weit ernüchternd. Naja … schaun wir mal.
Soweit ein erster Ausblick auf die Dinge, die demnächst bevorstehen. Diesen Post möchte ich nun dafür nutzen, wie auch im vergangenen Jahr, die Bilder zu präsentieren, die ich in den diesjährigen Kalendern verarbeitet habe. Viele kennt ihr sicher schon aus vorherigen Beiträgen in diesem Jahr. Ich habe sie aber nochmal schön aufbereitet.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen und einen guten Rutsch in das Jahr 2012!

Bis bald
Marcus
Kalender 2012

Mittwoch, 16. November 2011

(Es war einmal) ein goldener Herbst

Guten Morgen,

nun da sich alle Bäume ihrer Blätter entledigt haben und zum Teil der Dauerfrost mit dem vielfach ungeliebten Nebel-Nieselregen-Mix Einzug gehalten hat, wird es höchste Zeit die Gedanken mit goldenen Herbstbildern zu erwärmen. Das möchte ich heute tun und hänge euch eine Auswahl an Bildern an.

Es bleibt festzuhalten, dass es zumindest meiner subjektiven Empfindung nach, schon lange nicht mehr so schön bunt gewesen ist. Grund dafür ist sicherlich der zum einen recht milde Herbst, zum anderen aber auch der fehlende Wind. Damit konnten sich die Blätter lange Zeit halten.

Der hohe Druck bleibt wohl auch weiterhin ein nicht enden wollender Gesell. Schon seit Wochen begleitet er uns ja und versorgt uns mal mit Sonne, mal mit Nebel. Je nachdem wo man sich zu welcher Zeit gerade befindet. Auch weiterhin sieht es nicht nach einer durchgreifenden Änderung aus und so finden wir uns einfach damit ab und schauen was der Winter für uns bereit hält.

Viele Grüße
Marcus

Herbst2011

Sonntag, 6. November 2011

NordSeeHerbstKurzUrlaub

Guten Abend,

der in der Überschrift angesprochene Urlaub ist mittlerweile schon wieder mehr als 1 Woche her, aber ich bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Das möchte ich nun aber nachholen.

Der Plan war ein paar Tage an die Nordsee zu fahren um zu entspannen und den Herbst zu genießen. Schlechtes Wetter war dafür nicht unerwünscht ... nein ... wir hätten uns sogar gewünscht, dass dieses sich etwas herbstlicher zeigen würde. Dem war aber leider nicht so. Es gab keinen Regen und auch der Wind machte nicht wirklich auf sich aufmerksam. Aber der Reihe nach.

Ich bin bereits ein paar Tage eher nach Kassel gefahren. Dort war ein Konzertbesuch von Clueso geplant. Ein Konzertkarte hatte meine Schwester zum Geburtstag bekommen, die uns somit in Kassel besuchen kam. Das Konzert hat mir und den beiden Begleiterinnen wirklich gut gefallen. Ich finde der Auftritt war wirklich prima gemacht, mit einigen sehr guten Ideen. So zum Beispiel eine Kamera, die die Band live filmte und deren Aufnahmen dann als Großaufnahme an eine vor die Band zwischendurch aufgehangene seidene und durchscheinende Gardine projiziert wurden ... Na diesen Satz nicht beim ersten Lesen verstanden? Ich weiß so böse verschachtelte Sätze darf man eigentlich nicht verwenden. Es sei denn, man möchte, dass der Leser diesen Satz mehrfach lesen muss. :-P

... nein ich habe weder getrunken, noch stehe ich unter Drogen ...

Zurück zum Thema: Am Mittwoch (26.10.) ging es dann schließlich los nach Tossens. Dies ist ein Urlaubsort (Nordseebad) auf der Halbinsel Butjadingen ...direkt am Jadebusen. Nicht weit entfernt sind Wilhelmshaven oder Bremerhaven. Untergebracht waren wir in einer Ferienwohnung direkt beim "Center Parcs". Das ist dort alles sehr touristisch angelegt und besonders für Kinder mit Familien geeignet. Im Sommer muss man da sicher auch nicht sein (es sei denn man hat Kinder ;-)), im Herbst war es aber alles schön gediegen und recht angenehm.

Das sich vor der Küste erstreckende Wattenmeer ist ein Teil des Niedersächsischen Nationalparks Wattenmeer. Das haben wir natürlich auch kennen lernen wollen und so habe ich mir vor Ort Gummistiefel zugelegt (für Barfuß ist es mir doch schon etwas zu kalt gewesen). Wir hatten zwischendurch überlegt eine richtig organisierte Watttour zu machen, uns dann aber doch für das gemütliche Herumschlumpern entschieden. Hat Spaß gemacht und ist eine interessante Sache so über das Watt zu spazieren.

Was haben wir sonst noch so gemacht ... viiel entspannt ... Spiele gespielt ... mit dem Fahrrad gefahren ... lecker Fisch gegessen und natürlich DRACHENSTEIGEN gelassen. Dem aufmerksamen Leser wird nun der eingangs erwähnte schwache Wind wieder einfallen. In der Tat war es überaus schwierig. An einem Tag war es derart windschwach, dass kein Drachen sich auch nur vom Boden erhoben hätte. An einem anderen Tag war es dann zwar möglich den Drachen zu starten, allerdings war dies kein wirklich Vergnügen. Nur am letzten Tag ... da hat es dann endlich geklappt und der Drachen hatte ordentlich Zug, sodass man auch mal ein paar schöne Kurven fliegen konnte. Macht schon Spaß so ein Lenkdrachen. :-)

Am Sonntag (30.10.) ging es dann schließlich zurück. Es war eine schöne und entspannte Zeit. Die Unterkunft war prima, die Nordsee hat gefallen und das Essen hat geschmeckt. Einziges Manko ... so richtig Herbst wollte es nicht werden. Und somit muss ich die Überschrift doch etwas korrigieren: "NordSeeHerbstKurzUrlaub.

Im nächsten Beitrag, den ich die Tage schreiben werde, wird es dann auch ein paar wirkliche Herbstbilder zu sehen geben ... aus dem RheinMainGebiet. Bis dahin viel Spaß mit einer kleine Auswahl an Nordseebildern + Panorama :-)

Grüße
Marcus

Nordseeurlaub Okt2011


Panorama:

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Mallorca - Lernen und Genießen im Namen des Dienstes

Hola,

zurück aus Palma de Mallorca möchte ich kurz einen Reisebericht mit ersten Eindrücken zum Besten geben. Auch wenn ich häufig beäugt wurde ... es war in der Tat eine Dienstreise und ich habe diese auch als solche durchgeführt.Trotzdem war natürlich am Ende eines anstrengenden Tages der Genussfaktor mit dabei. Aber der Reihe nach.

Los ging es am Sonntag, den 02.10.2011. Der zeitlich von mir etwas knapp kalkulierte Weg zur S-Bahn - ich hatte vergessen, dass ich ja noch ein Ticket brauche - hat mich gleich mal ordentlich ins Schwitzen gebracht. Letztlich hat aber alles in time gepasst und so konnte ich wohlbehalten meinen Flug antreten. Neben mir, sind auch noch zwei Kollegen aus anderen Abteilungen genau mit demselben Flieger geflogen. Die eine Kollegin hatte Ihren Sitzplatz direkt am Flughafen zugewiesen bekommen, während ich mir meinen bereits via Internet am Vortag gesichert hatte. Man mag es kaum glauben, aber wir hatten doch tatsächlich die Plätze 30F und 30E. Ich glaube mehr Zufall geht nicht ;-) Das aber nur als kleine Randnotiz.

Ich bekam bereits am Flughafen einen Anruf von meinem Kollegen, der von Leipzig aus geflogen war, dass unser Poster nicht mit angekommen ist. Nach allem was bereits im Vorfeld schief gegangen war, schien dies dann endgültig der krönende Abschluss zu sein. In Palma angekommen habe ich dann selbst nochmal nachgefragt (wir hatten eine Suchnummer). Der Typ von Air Berlin konnte zwar Deutsch, war aber dafür äußerst unfreundlich. Letztlich war das Poster noch nicht da und so blieb nur zu hoffen, dass man es rasch nachliefert. Tatsächlich ... welch Wunder ... hat dies sogar geklappt. Als wir am späten Abend vom Abendessen zurück zum Hotel kamen, wurde dieses angeliefert. Wir hatten also nochmal Glück gehabt.

Am nächsten Tag ging dann schließlich die 6th European Conference on severe storms los. Die Location (Museo Es Baluard) war wirklich schick, wenngleich die Enge nicht ganz so toll war. Insbesondere die Fläche für die Poster war schon ungemütlich eng und die Postersessions wurden aufgesplittet, sodass man schon zur Mitte der Woche sein Poster abhängen musste. Da aber immer ein paar Aufsteller leer geblieben sind, konnten wir es dann doch nochmal untermogeln ;-)

Die Vorträge waren zum Teil ähnlich zu denen vor 2 Jahren in Landshut, zum Teil konnte man aber auch noch nicht bekannte Dinge kennen lernen. Insgesamt eigentlich eine gute Mischung aus Redundanz und Neuigkeit. Besonders toll fand ich auch die soziale Komponente. So konnte ich neue Leute kennen lernen und mit alten Weggefährten sprechen. Der Austausch hat wirklich gut geklappt. Umrahmt wurde dies natürlich auch durch die klasse Locations, die für Kaffeepause, Icebreaker (Castell de Bellver) und Conference Dinner (im Restaurante Bahía Mediterráneo) zur Verfügung gestellt wurden. Das war schon wirklich erste Klasse.

Die Abende haben wir abgesehen vom Icebreaker und Dinner in jeweils unterschiedlichen Gruppen in der Stadt mit einem Abendessen und netten Gesprächen verbracht. Zum Dinner hatte ich übrigens das Glück direkt neben Howard Bluestein sitzen zu können ... ich habe ihn dann natürlich darauf aufmerksam gemacht, dass seine Bücher in der Bibliothek in Leipzig derart begehrt waren, dass man sie quasi nie bekommen hat ... schleim, schleim ... ;-) Auf jeden Fall bringt er wohl nächstes Jahr ein neues Buch heraus. Ein sehr netter Mensch der Howie :-)

Am Freitag ging die Konferenz zu Ende. Ein sehr bewegender Aspekt war im übrigen auch die Vergabe des Nikolai Dotzek Awards. Eine Auszeichnung, die nach dem Tod von Nikolai Dotzek vor 1.5 Jahren ins Leben gerufen wurde. Auf dem Gebiet "Severe Weather" war er in Europa der Vorreiter schlecht hin und war international anerkannt. Der Award wurde an Paul Markowski verliehen, wobei die Preisübergabe von Nikolais Frau und seinen beiden Söhnen gemacht wurde ... ich denke ich brauche dazu dann nichts weiter zu sagen.

Am Samstag gab es dann noch einen Fortbildungskurs von und mit Chuck Doswell, der mir gezeigt hat, wie weit man bei dem heutigen Stand der Technik und Automatisierung schon weg ist von der Basis der Handanalyse. Schon ein wenig erschreckend. Man muss sich einfach erziehen auch weiter die Basis nicht aus den Augen zu verlieren, sowie weiterhin den Bezug zur Dynamik und grundlegenden Entwicklung von mesoskaligen Phänomenen zu haben. Je weiter man sich davon entfernt und je weiter man sich von den Vorgaben der Maschinen leiten lässt, desto mehr verliert man die Kontrolle über die Vorhersage und das Warnwesen. Okee .... ich schweife ab ... ;-)

Am Sonntag (09.10.2011) ging es schließlich zurück. Der Flug war wirklich prima und sehr fotogen. Damit schließe ich den heutigen Beitrag mit dem gewohnten Link zur Bilderschau. Es wie immer nur eine kleine Auswahl von etwa 250 Bildern :-)

Bis bald
Marcus PS: Die nächste ECSS findet übrigens im Juni 2013 in Helsinki statt.
ECSS Mallorca 2011